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 Freies Rollenspiel

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Akikitsune
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   09.08.16 15:27

Schedoran spürte das jemand mit etwas hartes auf sein kopf und körper auf ihn trifft. Stöhen eröffnet er die Augen und blitzartig steht er auf... erschrocken sieht er den Wolf von Ilana das es ihn mit Hasserfüllte blick ansieht. Er würde sich jetzt eingentlich zum wehr setzt... tut aber nicht denn er hat große Schuldgefühle für das was er getan hat...

Er sitzt und lehnt sich gegen die Wand, während er sein hand vorm gesicht legt und weint.
~Warum musste das alles passieren?.... Warum habe ich das getan.... ich bin jetzt an all dran schuld das ihr Schicksal besiegelt ist~

Er nimmt sein Hand vor gesicht wieder runter und sieht das der Wolf die Dolch von Ilana zwischen die Zähne hat.Er begreift sofort das nicht alles verloren ist und er sie retten kann bevor das der Adel ihre kräfte raubt und möglicherweise auch noch tötet.
Er steht wieder auf und packt seine Waffen sowie das Yen das er als Belohnung bekam. normalerweise würde er das wegwerfen aber er kann das gut gebrauchen weil er noch einige ausrüstung kaufen muss.
Als er alles eingepackt hat, steht er vor den Wolf und setzt sich hin auf den Boden.

Ilana nennt dich Raigo stimmst? Hör zu...ich weiß du würdest mich am liebsten töten für das was ich getan habe,dennoch wurde Ilana verschleppt von den Auftraggeber als die mein Hütte betraten. Ich wollte sie freilassen weil ich bereute was ich da getan habe.... aber dann kamen die und nahm sie mit.
Ich hingegen wollte es noch aufhalten aber die haben mich K.O geschlagen... Aber ich will es wieder gutmachen! ich will sie retten! und ihr Freiheit wieder schenken! Dennoch liegst es bei dir. Du hast die wahl mich ,ohne das ich mich wehre, hier und jetzt zu töten oder du kommst mit und wir beiden retten sie und zudem zeige ich dir wo die sind weil ich war schon mal bei denen!


Das sagte Schedoran zu Raigo entschlossen Blick als seine Blaue Auge anfängt zu lordernartig zu leuchten.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   09.08.16 19:19

Raigo wusste nun alles, was er wissen musste. Er konnte ihre Fährte aufnehmen und verfolgen, war nur die Frage, ob er das auch alleine schaffen würde? Das Rudel würde ihm nicht helfen. Soviel war klar. Und dieser Mann war anscheinend wild entschlossen seine Ilana zu retten, koste es, was es wolle. Das würde sich noch herausstellen.
"Ich weiß zwar nicht, was dich dazu bringt meine Schwester retten zu wollen, aber wenn du es ernst meinst, werde ich dich nicht töten. Vorerst." knurrte Raigo in dessen Maul immer noch Ilanas Dolch lag. Ilana... Ich werde dich retten. dachte der Wolf und ein eisiges Gefühl umschloss sein Herz. Der Weißhaarige Halbdämon war zwar nicht wirklich seine Schwester, doch sie sind zusammen aufgewachsen und Raigo würde sein Leben für sie geben und umgekehrt war es genauso.
Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden wandte sich Raigo ab und verließ die Hütte. Er würde sofort aufbrechen, egal ob der Verbrecher mithielt oder nicht.


Unterdessen hielt die Kutsche an und Ilana konnte etwas zur Ruhe kommen. Es war keine angenehme Fahrt gewesen, eingesperrt in eine Kiste und keine Chance sich irgendwie abzustützen. Die drei Männer hatten auf der ganzen Fahrt kein Wort miteinander gewechselt. Warum auch. Diese eingebildete Witzfigur schien sowieso der Meinung zu sein etwas besseres darzustellen.
"Holt die Kiste raus und übergebt sie dem Priester." war die kurze Anweisung und schon setzte sich die Kiste in Bewegung und Ilana wurde hin und her geschmissen. Doch plötzlich wurde es ganz still. Sie wurde abgestellt und eine unheimliche Stille umgab sie. Ilana kribbelte es am ganzen Körper, denn ein Dämon war ganz in der Nähe. Sie konnte nicht aus machen, wo er war und um was für einen Dämon es sich handelte, aber diese Gegend war voll von seinem Gestank.

Lange war draußen nichts zu hören gewesen, doch dann rührte sich etwas. Ein zischendes Geräusch, als würde etwas verbrennen erklang und der Deckel der Kiste wurde geöffnet. Bannsiegel! schoss es der Dämonin durch den Kopf. Selbst wenn sie nicht gefesselt gewesen wäre, hätte sie ganze Chance gehabt die Kiste zu öffnen. Aber nun da ihr Gefängnis geöffnet war, konnte Ilana endlich sehen, wo sie sich befand. Ein Tempel? Ein kleiner Tempel. Ilana wurde von zwei jungen Männern aus der Kiste gehoben und in einen größeren Holzkäfig gesperrt. Auch Dieser war mit mehreren Siegeln versehen. Die zwei Männer, sie sahen eher Priestern ähnlich, als Kriegern, verschlossen die Tür und schnitten durch die Gitter hindurch die Seile von Ilanas Fesseln durch. Sie konnte sich wieder frei bewegen!
Knurrend sah das Mädchen den Männern nach. Sie sahen nicht feindselig aus, aber auch an ihnen haftete der Gestank des Dämons. Normalerweise würde sie nun um ihre Freiheit kämpfen, doch mit den Siegeln am Käfig hatte es keinen Sinn. Es wäre eine Verschwendung von Kraft gewesen. Daher setzte die Halbdämonin sich hin und starrte durch die Gitter, in Erwartung was nun passieren würde.
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Akikitsune
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   10.08.16 10:09

Schedoran fühlte sich leicht erleichtert
"Danke"

Er steht wieder auf und mach sich mit Raigo auf den Weg zu Zielort wo Ilana ist.
"Wir werden uns kurz trennen, ich muss noch einige Ausrüstung kaufen damit ich vorteil erlangen"

Somit gingt er richtung Westen zu ein Stadt wo er damals sein Ninja Klasse gemacht hat: Stadt Okiyama. Er rennt mit ein zuverlässingen Blick der immer nach vorne schaut.
~ich werden dich retten Ilana um zu zeigen das es mir wirklich leid tut~ dachte Schedoran

Als er angekommen ist, ging er sofort zum Ninja-Akademie. Neben Schüler ausbilden verkaufen die auch die ausrüstung und bedarf gegenstände. Das weckt bei ihn Erinnerung, es hat sich nichts geändert in diese Akademie, es ist alles wie frührer. Schedoran ging zu verkaufsladen und sieht ein bekanntes verkäufer Gesicht.
"Na wenn haben wir den da? ich schätze das du etwas großes vorhast wenn du extra zu uns kommst"

Schedoran legt all das Yen auf den tisch was er von den Adel bekommen hat.
"Ja, ich will jemanden retten die ich ihre Freiheit genommen habe und sie wieder schenken. Nun ich brauche Shuriken, rauchbomben, Blendgranaten und.... Rose von Alyzana..."

Der verkäufer guckte ihn zuerst geschockt an....
"Rose von Alyzana? Diese Rose ist zwar sehr mächtig aber du weißt was die nebenwirkung ist falls die eintreffen!? ist das grund warum du hier bist?"

Schedoran guckte den verkäufer mit entschlossen blickt an und er merkt das Schedoran ernst meint.
"Gut... ich werde nicht weiter fragen. ich hol die sachen und bei den Mengen an Yen gebe ich dir gleich auch ne Pferd."

Der Verkäufer holt all die sachen und ruft ein anderen das er den Pferd holen soll. Er übergibt das an Schedoran.
"Hier hast du alles. Viel glück bei den Mission und lebend zurück ja?"

Schedoran grinste und nickt. Er steig auf den Pferd und ritt fort aus den Stadt richtung zum Zielort.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   10.08.16 19:22

Raigos und Schedorans Wege trennten sich als sie die Tore der Stadt Okiyama erreichen. Dem Wolf lag nichts daran auch nur eine Pfote in diese Stadt zu setzen. Es stank nach Menschen, aber besonders nach deren widerlichen Gefährten, den Hunden. Unwürdiger Abklatsch eines stolzen Wolfes. dachte ich Raigo und wartete im Wald.
Es dauerte lange bis der Mensch wiederkam, doch dieses Mal saß er auf einem Pferd. "Wenigstens kannst du jetzt mit mir mithalten." spottete der schwarze Rüde und trottete neben dem Pferd her, welches nervös in seine Richtung blickte.


Ilana saß nach wie vor in ihrem versiegelten Käfig, nicht im Stande zu fliehen. Es war ruhig. Hin und wieder hörte sie Stimmen, teils von Männern, aber auch von Frauen, die den Klatsch um die Halbdämonin gehört hatten. Der Gestank des Dämons war nicht zu leugnen, doch bisher war er nicht in Erscheinung getreten. Die Menschen nahmen ihn sicherlich nicht einmal wahr. Sie verfügten nicht über einen solch ausgezeichneten Geruchssinn wie Ilana es tat. Wenigstens etwas, was sie von ihrer seligen Mutter geerbt hatte...
Die Tür wurde aufgeschoben und ein junger Mann trat ein. Er war hochgewachsen und gutaussehend, hatte schwarzesHaar und haselnussfarbene Augen. Er war beinahe so gekleidet, wie der Mann, der Ilana entführt hatte. Aber nur ohne den ganzen Goldschmuck. Er sah gut, aber nicht so übertrieben aus. Die Halbwölfin betrachtete ihn misstrauisch und saß am anderen Ende ihres Käfigs. Sie beobachtete jede seiner Bewegungen, die Ohren aufmerksam gespitzt.
"Du bist Ilana, richtig? Die Tochter von Yué, der Beschützerin der nordlichen Wälder." sagte der Mann ruhig und sah Ilana dabei direkt in die Augen.
"Sieht so aus. Wer will das wissen?" ihre Augen sprühten beinahe Blitze, die Pupillen bis zu kleinen Schlitzen verengt.

"Ich heiße Yoshihiro und bin der zweitgeborene Sohn des Schlossherrn. Er schickte mich zu dir, um dir ein paar Fragen zu stellen." Immer noch war er ganz ruhig. An seiner Mimik änderte sich kaum etwas. Ilana sah ihn feindselig an, erwiderte jedoch nichts.
"Bist du dir neue Hüterin des Nordens?"

Ilana konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Es war kurz und gehässig. "Das glaubt ihr also? Deswegen habt ihr mich gefangen? Was versprecht Ihr euch davon?"
"Ich verstehe nicht ganz deine Reaktion, Wolfsmädchen." Yoshihiro schien ehrlich verwirrt zu sein. Aber vielleicht war es gar nicht so schlecht sie in dem Glauben zu lassen, Ilana wäre Yué vollwertige Erbin.
"Unser Land wird von Dämonen heimgesucht und wir hatten uns erhofft mit deiner Hilfe Herr über die Lage zu werden." erklärte der Mann. Das Mädchen konnte an ihm keine Lüge erkennen. Entsprach das etwa der Wahrheit?

"Und dafür musstet Ihr mich in erst entführen lassen und dann einsperren?" Ilana klang wütend. Zu Recht!
"Du hast meine Frage nicht beantwortet, Wolfsmädchen!" Yoshihiro klang etwas ungeduldig. Seine emotionslose Mimik bröckelte langsam.
"Ja, ich bin Yués Tochter. Die Tochter der Wolfsdämonin und Herrin der nördlichen Wälder." Ilanas Haar sträubten sich und ihre Augen glühten auf während es schien als würde sie den jungen Herrn beinahe mit ihren Blicken umbringen.
Unberührt stand Yoshihiro auf und drehte der Wölfin den Rücken zu. "Ich habe genug gehört." Er verschwand und schloss die Tür hinter sich. Ilana sank langsam in sich zusammen, aus Verzweiflung, da sie nicht wusste, was als Nächstes mit ihr geschah.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   11.08.16 16:34

Schedoran und Raigo erreichten langsam den Zielort wo Ilana gefangen ist. Er hielt mit den Pferd an in ein stelle wo es gut versteckt ist. Die sahen das hier en menge Wachen sind, aber es sind wohl irgenwelche Söldner ohne besondere Kampfkentnisse aber dennoch unschuldigen Menschen auf gewissen haben.
"Ich weiß nicht wie du vorgehst, aber ich spähe das Gegend aus um Ilana zu finden."
Schedoran springt in den Bäumen von ast zu ast und verschwand um nach Ilana ausschau zu halten. Er sieht das Adel und die 2 Bodyguards die mit jemand anderen reden. Die anderen sehen genau so aus wie der Adel aber ohne goldschmuck bzw. nicht so ein komische verhalten. Desweiteren sieht er Ilana, die in eine käfig gefangen ist.
"Ich rette dich Ilana"

Schedoran wollte nach Raigo sehen aber er konnte es nicht finden. Wahrscheinlich hat er seine einige methode genommen um da reinzukommen. Er springt weiter von Ast zu Ast um nach an Ilana ranzukommen. Bei letzten Ast steht er über ein Wache, wo er dann auf ihn springt und ihn ein Kopfnuss gibt. Er zieht ihn weg in den gebüsch und dann rennt er richtung zu den Kutsche und kriecht da runter um die gespräche von den leuten anzuhören....

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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   11.08.16 19:36

Als Raigo und Schedoran das Schloss erreichten, in dem Ilana gefangen gehalten wurde, teilten sie sich wieder auf. Unverkennbar war das Ilanas Geruch und auch Spuren der Kutsche waren zu sehen. Der Wolf lauschte. Geruch und Geräusche deuteten nicht auf eine allgemeine feindliche Stimmung hin, daher versuchte er es auf die einfache Methode. Raigo trottete auf das Eingangstor zu und traf dort auf zwei Wachen. Sie sahen den Wolf an, sahen sich an, dann wieder den Wolf. Mit einem zischenden Geräusch versuchte einer der Wachen Raigo zu verjagen. Der Wolf wich zurück und trottete davon. Er würde einen anderen Weg finden.

Ilana saß immer noch in ihrem Käfig fest. Es war nun einige Zeit vergangen seit Jemand in dem Raum gewesen war. Nur ein Dienstmädchen, welches ihr Essen gebracht hatte. Faden Reis und ein Stück Brot. Sie rührte nichts davon an.

In der Zeit hatte sich Raigo einen Weg ins Schloss gegraben, direkt unter der Mauer hindurch. Sie war zu hoch um darüber hinweg zu springen, aber ragte nicht weit in den Boden. Nun fand er sich am Rande eines Hofes wieder, der recht groß war und auf dem nur wenige Menschen herumliefen. Die Kutsche stand nahe eines Stalles, davor standen einige Männer und unterhielten sich. Unauffällig kam Raigo näher. Er versuchte sich wie ein gewöhnlicher Hund zu verhalten, tat so als würde er hierher gehören. Niemand außer einem Mann, der die Robe eines Priesters trug, beachtete ihn. Sein Blick war kalt und abschätzend. Er bereitete Raigo unbehagen. Der Geruch eines Dämons wurde immer stärker, je näher der Wolf den Männern kam. Ohne den Wolf aus den Augen zu lassen, sprach der Priester mit den anderen Männern.
"Heute Nacht ist es soweit. Die Rettung  ist nahe, mein Herr. Wir werden dem Mädchen heute Nacht die Kräfte rauben und damit unsere Feinde zu besiegen." versprach der Priester und die Männer nickten, bis auf Einen.
"Ihr wird dabei doch nichts geschehen?" frage der junge Mann, der scheinbar keineswegs mit der Entscheidung des Priesters und seines Vaters einverstanden war. Es sah beinahe so aus, als würde er sich leichte Sorgen machen.
"Sei nicht töricht, mein Sohn. Sie ist kein Mensch, sondern eine Bestie. Und selbst wenn ihr etwas passiert, soll es uns nicht stören, solange wir damit nur unser Schloss schützen können." Der junge Mann wandte sich ab und verschwand wütend. Und auch die anderen Männer verschwanden im Schloss.
Erst jetzt sah Raigo Schedoran unter der Kutsche liegen und verdrehte die Augen. Der Wolf trottete auf ihn zu und vergewisserte sich, dass sie alleine waren ehe er sprach.
"Mit diesem Priester stimmt irgendwas nicht. Er hat mich angesehen als wüsste er, dass ich ein Dämon bin. Und er selbst stinkt nach Dämon." Der Wolf lagen Schedoran und Worte erklangen ohne, dass er sein Maul bewegen musste. "Wir schlagen heute Nacht zu, wenn sie meine Schwester herholen. Dort wo sie jetzt ist, werden wir ihr nicht helfen können, wenn sie es nicht einmal selbst schafft zu fliehen." Mit diesen Worten stand Raigo auf und verzog sich in den Stall. Dort suchte er einen Platz, wo er sich verstecken und ein wenig schlafen konnte. Es war mitten am Tag und bis die Nacht hereinbrach würde noch viel Zeit vergehen.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   11.08.16 20:02

Schedoran hört die worte von Raigo und musste leider zustimmen. Denn im Tag würde das ein reinste Selbstmordkommando sein. Er kriecht wieder aus den Kutsche raus und bevor er verschwindet, nimmt er den bewusstlose Wache mit um seine Kleidung zu nehmen. Gefesselt im Wald lässt er den opfer zurück und er wartet am ast bis es Nacht wird.

Die Sonne ging langsam unter und die Nacht bricht hinein. Schedoran ist verkleidet wie die anderen und kann unauffällig durch die anderen gehen. Er ging zu den Käfig wo Ilana sitzt und stellt sich vor ihr. Er duckt sich und begrüst sie.
"Na überrascht? versteh mich nicht falsch, ich bin hier um dich zu retten sowie dein Raigo ist hier. Wir müssen diese leute noch aus den Wegräumen."

Schedoran sieht das den Käfig mit Siegel befestig ist.
"hmm Siegel.... da kann ich nicht einfach entfernen. Ich muss den jenigen finden der die Siegel entfernen kann. Wir holen dich noch hier raus, halte hier noch bisschen durch."

Somit entfernt er sich von den Käfig und betrachte die Personen und schaut nach Raigo während er weiter unauffällig weiter geht.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   13.08.16 20:30

Die Sonne ging langsam unter. Goldenes Licht drang durch das Fenster und leuchtete Ilana ins Gesicht. Ihre Augen waren zu Schlitzen verengt und starrten genau in das Licht. Ein betrübter Ausdruck verdunkelte ihr Gesicht. Plötzlich wurde die Tür aufgeschoben. Durch die Sonne geblendet brauchte Ilana einen Moment um zu erkennen, wer den Raum betrat, aber der Geruch sagte es ihr sofort. Schedoran! Sofort wurde das Mädchen wütend und sie wollte gerade auf ihn losstürmen, als er zu Sprechen begann.
"Raigo? Wo ist er?" knurrte Ilana. Sie witterte eine Falle seinerseits, aber was brachte ihm das? Sie war bereits gefangen und er hatte seine Belohnung erhalten. Was wollte er dann noch von ihr? Vielleicht sprach er ja doch die Wahrheit...

Nachdem Schedoran den raum wieder verlassen hatte, war Ilana wieder sich selbst überlassen. Er wollte sie rausholen, aber wie? Die Siegel konnten nur von einem Priester befestigt oder abgenommen werden, man muss den Zauber lösen, um sie zu befreien. Zum vierten Mal heute wurde die Tür aufgeschoben und ein Mann in Priesterrobe betrat Ilanas Gefängnis. Sofort stach ein beissender Gestank in Ilanas Nase. Dämon! Er ist der Dämon! Aber er konnte unmöglich die Siegel befestigt haben. Vielleicht war es einer seiner Diener.
Rasende Wut übermannte das Mädchen und sie hatte den falschen Priester am liebsten in der Luft zerrissen.
"Du mieser kleiner Halbdämon!" Der Priester war alleine. Ilana stellten sich die Haarwurzeln auf, bei dem Gedanken mit diesem Monster alleine zu sein. "Du meinst wohl, ich würde nicht merken, dass du kein vollwertiger Dämon bist? Die Menschen kannst du vielleicht täuschen, aber mich nicht!" Der Priester begann fürchterlich zu lachen. "Dann wollen wir mal sehen, wie viel von Yué wirklich in dir steckt." Er klatschte zweimal in die Hände und schon tauchten zwei Diener auf und trugen Ilana samt Käfig hinaus.

Draußen auf dem Hof hatten sich einige Schlossbewohner versammelt um das Spektakel mit anzusehen. Männer, Frauen und auch Kinder waren anwesend. Ilana wurde ganz unwohl. So viele fremde Augen, die sie beobachteten. Ihr Käfig wurde genau in der Mitte des Platzes abgestellt. Ilanas Herz begann mit einem Mal schneller zu schlagen.
Eine gefühlte Ewigkeit dauerte es bis wieder der Priester in Erscheinung trat und sich vor den Käfig stellte. Ilana betrachtete ihn feindselig, ihr gesamter Körper angespannt und zum Kampf bereit.

"Unter Land wird seit einiger Zeit bedroht, wie ihr wisst! Aber heute Nacht wird dies enden. Ich habe einen Weg gefunden die Bedrohung auszulöschen" Abermals erklang sein höhnisches Lachen, aber dieses Mal klang es verzerrter, irgendwie irreal.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   14.08.16 16:07

Als Schedoran sah wie Ilana mit den Käfig rausgetragen wird und auf mitten des platz gestellt wird, während Schlossbewohner sich ansammelten, gefiel ihn das gar nicht.
"Verdammt.... wenn der Priester wirklich ein Dämon ist, werden die bewohner mit reingezogen.... ich muss die irgenwie wegbringen. Aber wie?"
Er sieht wie der Priester vor den mengen redet und lacht...
"Diese Schweine-Priester... ich steck gleich mein Katana in sein arsch!"

Er schaut sich um und sieht das einige Stellen reichlich mit heu sind.. da er gut die Feuer entfachen. Er nahm ein Fackeln und entzündet leicht die Heu damit die bewohner noch nicht bemerken. Schnell läuft er zu den anderen heu und zündet auch an. Als die Feuer größer wird und die anderen Holzhütten bzw. alles in der nähe mit entzünden, läuft er in der mitte und schreit:
"WIR WERDEN ANGEGRIFFEN! ÜBERALL SIND FEUER! VERLASS SOFORT DAS SCHLOSS UND BEGEBT EUCH IN SICHERHEIT!!"

Die Mengen brechen in Panik aus und rennen raus aus den Schloss. Die Wachen sind richtig verwirrt bei die ganzen aufstand und als die sich umsehen wollen, wo die feinde sind, bekommen die von Schedoran ein schlag auf den kopf und sind betäubt. Er konnte die großteil davon K.O schlagen aber einige sind noch da und als die Mengen weg sind, haben die Wachen auf Schedoran fokussiert. Er hingegen lacht dabei und sagt:
" Yo! Möchtegern Priester... tut mir leid wegen dein Vorstellung aber das Mädchen gehört dir nicht, also tut mir den gefallen und lass die frei ok?"

Der Adel sah auch Schedoran und ist außersich vor wut.
"Du Arsch!!! Was machst du hier??!! Ich dachte das wärst endlich still nachdem du dein Yen bekommen hast! oder hat jemand dich beauftrag?!"

Schedoran zuckt ein hingegen die Schulter.
"Joa.... das stimmt. dank den belohnung konnte ich mir einige austrüstung kaufen aber ich bin hier um das Mädchen wieder rauszuholen und ihre Freiheit wieder zu schenken! Ihr saftsäcke werdet mich nicht davon abhalten denn DAS IST MEIN AUFTRAG!!
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   15.08.16 18:57

Raigos Ohren zuckten als der draußen Tumult hörte. Einige Menschen hatten sich auf dem Hof des Schlosses versammelt und ein großer Käfig wurde heraus getragen. In ihm saß Ilana. Dieser Priester begann schließlich zu sprechen. Vorher hatte er Raigo misstrauisch angesehen, als wüsste er, dass er ein Dämon und kein gewöhnlicher Hund sei. Es war auch klar wieso! Diese Mann war selbst ein Dämon, dies war deutlich zu riechen! Noch wartete der Rüde ab, auf den richtigen Moment, während Schedoran am Rande des Hofes Heuhaufen anzündete und wie ein wildgewordenes Hühnchen anfing zu schreien. Ein Wunder, dass sie auf diesen billigen Trick reinfallen. dachte der Wolf und verdrehte die Augen. Schedoran war ihm immer noch unsympatisch und er war sich nicht sicher, ob sich das nach dieser Aktion jemals ändern würde.

Ilana hatte das Feuer sofort gewittert und ihre Augen weiteten sich aus Angst. Feuer war nicht gerade ihr Element, was sie von Raigo nicht behaupten konnte. Sie wusste, ihr Freund konnte sein Feuer kontrollieren, aber dies war ein unkontrolliertes Feuer aus unbekannter Herkunft. Der Priester fluchte und unterbrach seine Rede, als ein Mann vortrat, in der Kleidung der Palastwachen. Schedoran! Er war hier um sie zu retten...
"Netter Versuch! Mir war gleich klar, dass man dir nicht trauen kann." zischte der Priester, seine Stimme war merkwürdig verzerrt. "Ihr habt es nicht anders gewollt..." Der Priester schnappte nach Luft, krümmte sich unter Schmerzen und beugte sich nach vorne, während sein Brücken zu bersten schien. Die Haut zerriss und aus seinem Inneren kam ein blutüberströmter Dämon, der stetig an Größe gewann. Er war beinahe so groß wie das Gebäude hinter ihm, die Spannweite seiner Flügel übertrumpfte dies noch. Das vorher normale Gesicht des Priesters hatte sich zu einer Fratze verzogen, mit einem langen Maul, spitzen Zähnen und Hörnern auf dem Kopf. Jetzt bekam es Ilana erst recht mit der Angst zu tun.
Nun wandte der Dämon sich Schedoran zu und drohte sich mit seinen riesigen Pranken zu zerquetschen.

Als der Dämon sich verwandelte rannte Raigo los und holte Ilanas Dolch aus dem Stall, wo er ihn versteckt hatte. Er wusste, dass Ilana diesen Dolch brauchte. Raigo sollte nicht nur ihr Freund sein, sondern hatte auch von Yué die Aufgabe bekommen ihre Tochter zu beschützen. Dieser Dolch sollte ihm dabei helfen. "Raigo!" Der Wolf stoppte vor dem Käfig und versuchte den Dolch durch die Gitter zu schieben, doch ein Blitzschlag schleuderte die Waffe aus seinem Maul im hohen Bogen weg. "Das hat keinen Sinn! Dieser Käfig ist durch einen Zauber geschützt. Bitte bring dich in Sicherheit." flehte das Mädchen. Sie sah keine Chance, dass Raigo ihr ihre Waffe geben konnte, oder sie gar befreien könnte.
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BeitragThema: Re: Freies Rollenspiel   16.08.16 17:23

Als Schedoran sich sein wahres Ich vorstellte, verwandelt sich der Priester sich der in ein Dämon. Schedoran hatte während genung zeit sein Pfeife rauszuholen und zu entzünden und ein zug zu ziehen.
"Alter du brauchst echt lange....."

Als der Priester-Dämon sich an ihn nähert, schließt er seine Augen, nahm ein Blendgranate und warf am Boden. Ein lautes Knall entsteht das alle betroffene erstmal nur ein piepen hören und deren Lichtblitz ist so hell das deren Augen sich schmerzen und nur weißes vor Augen haben. Dabei springt Schedoran weg von mitte und ist auf den Mauer von Palast wobei keine es gesehen hat. Er zieht nochmal ein zug von sein Pfeife , puste aus und steck wieder an sein Mund. Er beobachtet wie er gegen den Dämon antreten kann sowie wie er Ilana aus den Käfig befreifen kann. Die Käfig ist ja mit Siegeln versiegelt sodass man nicht einfach öffnen kann.
"Diese Siegeln.... wie kann ich das durchbrechen?! Verdammt nochmal"
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